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Eine bunte Kindergarderobe unter einem kindgemäßenImpfplakat oder einem lustigen Bild signalisiert, daß in dieser Praxis kleine Patienten sehr willkommen sind.
Dieser gute erste Eindruck sollte bestätigt werden durch einen besonders freundlichen Umgang der Helferinnen mit den Kindern und durch eine Kinderspielecke im Wartezimmer mit kindgerechten Stühlen und einem Tisch zum Malen. Es ist wichtig, daß in dieser Ecke nicht altes, unvollständiges, langweiliges Spielzeug herumliegt, sondern daß gutes, haltbares Spielzeug und schöne (Bilder-)Bücher den Kindern den Aufenthalt in der Praxis zu einem angenehmen Erlebnis machen.
Die Angst vor dem Doktor kommt meist aus der Angst vor Schmerzen. Deshalb empfiehlt es sich, nach amerikanischem Vorbild bei Blutentnahmen und Injektionen die Haut zu anästhesieren und dann erst zu injizieren. Auf dem deutschen Markt steht hierfür die Salbe EMLA der Firma Astra zur Verfügung.
Injektionsstellen und kleine Wunden tun weniger weh mit einem bunten Kinderpflaster.
Tapferkeitsgeschenke (Bonbons, Kaugummi, Sticker, kleine Autos oder Plastiktiere) sind zusätzliche Hilfen.
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